Eingabehilfen öffnen

Zum Hauptinhalt springen

IBC Wälzlager unterstützt das Mathematik-Zentrum Wetzlar „Physik in Hollywood ist anders“

25. März 2026

Beim Mathematik-Zentrum Wetzlar hat der Physiker Sascha Vogel in einem von IBC Wälzlager unterstützten Vortrag physikalische Phänomene aus Hollywood-Blockbustern unter die Lupe genommen.

Funktionieren eigentlich Lichtschwerter? Wie kommt es, dass James Bond immer gewinnt? Was hat Spiderman mit Physik zu tun und wie schafft es Iron Man, seinen Teilchenbeschleuniger so schnell zu bauen? Um diese Fragen zu beantworten, hatte das Mathematik-Zentrum Wetzlar zusammen mit der Goetheschule zu einer Veranstaltung in deren Aula eingeladen. Vor über 250 interessierten Zuschauern erklärte Sascha Vogel von den „Science Birds“ diese und andere physikalische Probleme, die sich beim Betrachten bekannter Hollywood-Filme stellen.

Vogel erklärte auf unterhaltsame Weise (auch mit einigen Formeln), wie die physikalischen Effekte in der Realität funktionieren würden – oder auch nicht. So hätte der Affe, der im Film „Fluch der Karibik“ von einer Kanone abgeschossen wird, nie das gegnerische Schiff erreicht, sondern wäre nach wenigen Metern im Meer versunken. Der Spinnfaden von Spiderman würde bei seinen akrobatischen Verfolgungsjagden zwar halten (Spinnfäden sind sehr belastbar), aber seine Arme und Schultern würden ihm Probleme bereiten. Professor Bruce Banner müsste 22 Billionen Big Macs verspeisen, um die Energie zu gewinnen, die seinen Körper zum grünen Hulk macht.

Dem promovierten theoretischen Physiker Vogel gelang es, seine großen und kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer mit echten Entertainer-Qualitäten und fundierter Sachkenntnis durch die physikalischen Ungereimtheiten der großen Blockbuster zu führen.

Dass es Hollywood-Filme mit der Anwendung physikalischer Gesetze nicht immer so ganz genau nehmen, durfte man vermuten. Wie weit fernab von den Niederungen der Realität vor allem die Superhelden in ihren Filmen agieren, war für das begeisterte Publikum aber doch erstaunlich. Der Referent kam zu dem Schluss: Physik in Hollywood ist irgendwie anders.

Der Vorsitzende des Mathematik-Zentrums dankte Vogel für seinen fesselnden und teilweise verblüffenden Vortrag. Außerdem dankte er IBC Wälzlager für die Unterstützung, ohne die das Mathematik-Zentrum solche Vorträge nicht realisieren könnte.

Wir verwenden Cookies, um unsere Website zu optimieren und Ihnen die bestmögliche Nutzungserfahrung zu bieten. Einige Cookies sind erforderlich, um grundlegende Funktionen sicherzustellen, während andere uns helfen, unser Angebot zu verbessern. Erforderliche Cookies: Diese Cookies sind notwendig, damit die Website einwandfrei funktioniert. Sie können nicht deaktiviert werden. Statistik- und Analyse-Cookies: Diese helfen uns, die Nutzung der Website besser zu verstehen und unser Angebot zu verbessern.